Nachdem die Anti-Minarett-Initiative in der Schweiz eine Volksabstimmung herbei gerufen hatte votierte die Mehrheit der Schweizer für ein Minarettverbot. Das heißt, dass künftig in der Schweiz keine neuen Minarette errichtet werden dürfen. Der Bau von Moscheen und die Einrichtung von Gebetsräumen bleiben weiterhin erlaubt. Die Schweizer Regierung rief zur Ablehnung der Initiative auf, da ein Minarettverbot dem Ansehen der Schweiz im Ausland schaden würde. Wie weit ist es eigentlich gekommen, dass ein souveräner Staat und ein souveränes Volk ihre eigenen Interessen zurück stellen sollten nur damit man im Ausland ein gutes Bild von ihnen hat? Das die Schweizer Aufgrund eines solchen Verbotes nicht mit Wirtschaftssanktionen oder ähnlichem rechnen müssen müsste klar sein.

Nach der Annahme der Initiative hörte man sofort Protestrufe aus islamischen Ländern wie der Türkei. Gerade die Türkei sollte sich hierbei an die eigene Nase fassen. In der Verfassung der Türkei wird das Recht auf Religionsfreiheit jedem Einzelnen garantiert. Schwierig wird es allerdings, wenn es nicht bei einem Einzelnen bleibt, sondern sich mehrere zu einer Gruppe zusammenschließen und eine Kirche oder ein Gemeindehaus errichten wollen. Zu Zeiten Atatürks vor 80 Jahren wurde ein Verbot verabschiedet, welches die Errichtung von neuen Gotteshäusern untersagt. Dies betraf Moslems und Christen zugleich. Heutzutage wird dieses Verbot ausschließlich gegen christliche Gemeinschaften angewandt. Moscheen und Minarette sprießen jederorts aus dem Boden. Wenn man bedenkt, dass die Türken heute immer noch Atatürk als Gründer ihrer Nation verehren und in der Türkei Verhöhnung und Herabwürdigung Atatürks unter Strafe steht, dann fragt man sich schon warum gerade diese Leute, die ihre Prinzipien absolut verraten haben, sich über das schweizer Minarettverbot beschweren.

Den Schweizern ging es hierbei nicht darum die islamische Bevölkerung zu diskriminieren und zu unterdrücken, sondern sie wollen ihre eigene Identität wahren und das christlich geprägte Abendland nicht zu einer islamistischen Welt verkommen lassen. Würde man dem Islam in Europa nicht Einhalt gebieten, dann werden eines Tages in Europa die Gesetze der Scharia gelten und wir Einheimischen würden zu Bürgern zweiter Klasse werden, da wir nicht dieser Religion angehören. Dies ist nicht sehr abwegig. Da wir Einheimischen kaum noch Kinder bekommen, die Zuwandererzahlen steigen und diese deutlich mehr Kinder bekommen als wir, werden wir bald zur Minderheit im eigenen Land. Dann dauert es nicht lang bis sich die ersten Parteien gründen, welche islamische Ziele und Werte als Parteiprogramm vertreten. Da die Moslems sich dann in der Überzahl befinden werden diese Parteien sehr schnell an die Macht in sämtlichen europäischen Ländern gelangen. Dann soll mal eine weibliche Einheimische versuchen am Abend in freizügiger Kleidung in eine Disko oder Bar zu gehen und dort auch noch alkoholhaltige Getränke zu konsumieren. Darauf steht dann wohl die Steinigung. Die Schweizer verbannen mit ihrem Verbot nicht den Islam, sondern ausschließlich die Islamisten! Die Schweizer zeigen sich immer noch tolerant und lassen Menschen anderer Religionszugehörigkeit in ihrem Land leben. Sie wollen nur keine Islamisten, welche die einheimische Bevölkerung und deren Lebensstil verachten und deren Kultur vernichten wollen. Die Minarette sind ein deutliches Symbol dieser Islamisten. Sie erbauen die Minarette bewusst größer, als die höchste Kirche im Ort, um somit die Überlegenheit des Islam zu symbolisieren. Nur hiergegen haben sich die Schweizer zur Wehr gesetzt.

Selbiges betrifft das Burka-Verbot in Belgien. In Belgien wurde die Ganzkörperverschleierung durch das Tragen einer Burka oder Nikab verboten. Viele meinen, dass es unnötig gewesen wäre, da es in Belgien gerade einmal wenige tausend Frauen geben würde, die diese Kleidung tragen. Fakt ist, dass das Tragen der Verschleierung ein Symbol der Unterdrückung der Frau durch den Mann im Islam ist. Wenn wir solche Symbole nicht sofort untersagen, dann kommt es einer Einladung an alle Islamisten gleich sich bei uns nieder zu lassen und ihre fremde Kultur der Ungleichbehandlung ungestört auszuüben. Dies ist sicherlich auch nicht im Interesse der „One-World-Aktivisten“ und tolerant demokratisch Engagierten.

Wir haben in Europa seit einigen Jahrhunderten das große Glück, dass die Macht der christlichen Kirche mehr und mehr schwindet. Diese hat Forschung und Entwicklung über fast 1000 Jahre gebremst und behindert. Viele Menschen wurden wegen ihrer Nichtzugehörigkeit zur Religion ermordet, weggesperrt und gefoltert. Wieso sollten wir jetzt also den Islam in Europa Fuß fassen lassen? Hört nicht auf diese heuchelnden islamischen Politiker, die euch wegen Burka- und Minarettverbot ein schlechtes Gewissen einreden wollen! Dies tun sie nur um ihre eigenen Ziele durchzusetzen. Nämlich an eure Gutmütigkeit zu appellieren, um letzten Endes euch durch den Islam ihre Wertevorstellungen und Kultur aufzudrücken.

Für alle die es immer noch skeptisch sehen, hier eine kleine Fragestellung:

Was denkt ihr was passiert, wenn ihr in der Türkei frei euren nicht islamischen Glauben ausleben wollt? Oder geht doch als Einwanderer in die Türkei und verlangt dort, dass in allen Ämtern mit euch deutsch gesprochen wird und euch alle Anträge ins Deutsche übersetzt werden sollen. Und dann verlangt noch, dass ihr kostenlos Sozialversichert werdet, obwohl ihr nicht arbeitet. Verlang das eure Kinder auf vom türkischen Staat getragene deutschsprachige Schulen gehen dürfen in denen sie nach christlichem Glauben erzogen werden.

In Deutschland ist dies in umgekehrter Sicht möglich! Denkt ihr, dass es auch in der Türkei, Saudi-Arabien oder sonst irgendwo in einem islamischen Land möglich ist?