Die Bombardierung Dresdens war wie viele der alliierten Bombenangriffe eine völkerrechtswidrige und menschenunwürdige Handlung, die einzig und alleine der Tötung und Zerstörung der deutschen Zivilbevölkerung galt. Über 100000 Tausend Bürger Dresdens fanden in diesem Akt der Gewalt den Tod und das Verderben, Familien wurden zerrissen, Kinder verwaist und obdachlos, eine ganze Stadt vom fliegenden Tod der englischen und amerikanischen Luftwaffe heimgesucht. Bedenkt man, wie sehr die etablierten Parteien und Gutmenschen dieser BRD die angeblichen Greultaten der Wehrmacht verurteilen und den Holocaust als Allgegenwärtig anpreisen, so müsste man davon ausgehen, dass mit gleicher Energie auch diesem traurigen Stück Geschichte genügend Ehre erboten werden würde – sowohl von den „Volksparteien“ als auch den Mördern aus USrael und England.

Aber falsch gedacht! Nicht nur, dass die Opfer verhöhnt werden, indem man die angeblich geschichtlich bewiesene Opferzahl um mehr als das 3fache verringert, nein man gibt sich und der Bevölkerung noch selbst die Schuld an diesem Ereignis, da jeglicher Akt der Vernichtung gegen den Nationalsozialismus korrekt war und somit nicht zu betrauern ist.

Dass dies die Nationale Bewegung in Deutschland nicht so sieht, dürfte für jeden klar denkenden Bürger nachvollziehbar sein. Und so machten wir uns an diesem frühen Sonnabend auf, um mit weiteren 8000 treuen Deutschen in Dresden zu marschieren und unsere Wut und Trauer über sowohl die Geschehnisse damals als auch heute auf die Straße zu bringen und in stillem Gedenken der Vergangenheit zu mahnen. Voller Euphorie und Tatendrang erreichten wir um die Mittagszeit einen Vorort von Dresden, wo wir uns mit den Kameraden aus Gilching, Augsburg und ortsansässigen Verbänden trafen.

Was wir dann auf dem Weg nach Dresden jedoch erleben mussten, überstieg bei weitem die Vorstellungskraft eines jeden Aktivisten. Nicht nur, dass die Polizei aktiv und mit allen Mitteln daran arbeitete, alle Kameraden von der Anreise abzuhalten und durch Linke Hochburgen zu schicken, wo viele Busse und PKWs entglast wurden sowie sich Straßenschlachten vor den Augen der Polizei abspielten – bei denen aber wohlgemerkt die Antifa wieder einmal blass aussah und sich nur von der Entfernung traute Steine zu werfen – nein, man musste es auch kommentarlos hinnehmen, dass trotz richterlichem Beschluss der Marsch zunächst nicht stattfinden konnte.

Das Ziel, die Moral der Kameraden neben der klirrenden Kälte auch durch das widerliche Gesicht der deutschen Justiz und deren ausführenden Organen zu brechen, gelang ihnen nicht und auch die Linken Krawallbrüder konnten schlussendlich nicht verhindern, dass fast alle Teilnehmer zum Platz der Veranstaltung gelangen konnten.

So konnte man den Reden von Frank Rennicke, der auch für musikalische Einlagen sorgte, Björn Clemens (BuVo JLO), Martin Schäfer (BuVo JN) und einigen anderen Kameraden der JLO folgen und in deren Worten auch die eindeutige Aussage heraushören:

WIR GEDENKEN DER OPFER DES BOMBENHOLOCAUSTS AM DEUTSCHEN VOLK!!!

Leider bewahrheitete sich dann die Befürchtung, dass bis zuletzt der Marsch nicht durchgeführt werden konnte, und auch alle Versuche, die Polizeibarriere zu durchbrechen, scheiterte am teils massiven Vorgehen der Beamten und auch der fehlenden Motivation, bei einem Trauermarsch Krawalle zu verursachen.

So traten wir wieder die Heimreise an und verbrachten den restlichen Abend in einem Hotel nähe Zwickau, wo wir mit befreundeten Kameraden noch gemeinsam den Abend ausklingen ließen.